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mathbu.ch – Impulse zum Computereinsatz

Eine neue Publikation ergänzt das Lehrwerk «mathbu.ch» mit Impulsen zum Computereinsatz und bietet dadurch beachtlichen Mehrwert für den Mathematikunterricht.

mathbu.ch - Impulse zum Computereinsatz: Broschüre ca. 96 Seiten mit CDROMmathbu.ch - Impulse zum Computereinsatz: Broschüre ca. 96 Seiten mit CDROMICT (Informations- und Kommunikationstechnologien) gewinnen in Lehrplänen und Schulen immer mehr an Bedeutung. In zahlreichen Klassenzimmern oder speziell dafür eingerichteten Räumen stehen Computer, die als neues Werkzeug für den Unterricht genutzt werden können. Die neue Publikation «Impulse zum Computereinsatz» als Ergänzung des Lehrwerks «mathbu.ch» unterstützt Lehrpersonen und Lernende dabei, den Computer sinnvoll und mit einem beachtlichen Mehrwert für den Mathematikunterricht zu nutzen.

Der Band legt dar, welche wichtigen Grundsätze bei Computeranwendungen in der Mathematik zu beachten sind. Die beigelegte CD-ROM enthält für die 7. bis 9. Klasse je ca. 15 Unterrichtseinheiten, die auf den Lernumgebungen des «mathbu.ch» aufbauen und vorgefertigte elektronische Anwendungen zur Verfügung stellen. Diese lösen die von den Autoren geforderten Kriterien zum Einsatz des Computers im Mathematikunterricht ein:
• Sie halten die Einstiegshürde bei der Software sehr tief, weil lediglich zwei Anwendungen zum Einsatz kommen: Tabellenkalkulation und Dynamische Geometriesoftware. Diese Software kann als Freeware aus dem Internet gratis heruntergeladen werden.
• Sie orientieren sich an den fundamentalen Ideen der Mathematik und vertiefen diese auch und gerade mittels eines gezielten und didaktikgerechten Computereinsatzes.
• Sie vermitteln und verstärken die Methodenkompetenz im Bereich der Mathematik.
• Sie fördern ICT-Kenntnisse und bauen diese kontinuierlich aus.
• Sie erfüllen alle den Anspruch: Der Einsatz des Computers erzeugt einen Mehrwert für den Mathematikunterricht und die ICT-Kompetenzerweiterung.

Zu den Autoren:
Albert Gächter unterrichtete während 37 Jahren am Gymnasium die Fächer Mathematik und Informatik. Er war massgeblich am «Fallstudienprojekt» der ETH beteiligt. Schwerpunkt ist die Lehrerfortbildung im Inund Ausland. Seine didaktischen Ideen vertritt er als Mitglied verschiedener Organisationen und in zahlreichen Publikationen.

Martin Lacher ist Sekundarlehrer und Dozent für Mathematik und deren Didaktik an der PHZ Luzern. Seit früher Jugend steht er mit dem Computer auf Du und war neben- und vollberuflich als Programmierer tätig.

Das mathbu.ch in Deutschland

Wenn die Einen von den Anderen lernen und dann die Anderen von den Einen …

Bekanntlich ist das Konzept «mathematik 2000» in der zweiten Hälfte der 80er Jahre von Wittmann und Müller an der Universität Dortmund entwickelt worden. Auf dieser Basis entstand bis in die 90er Jahre hinein «Das Zahlenbuch 1 bis 4.» Das neue Mathematik-Lehrmittel wurde an die schweizerischen Verhältnisse adaptiert und mit den von schweizerischen Autorinnen und Autoren um die Bände 5 und 6 ergänzt. Schliesslich fanden sich die Verlage Klett und Balmer und schulverlag, um gemeinsam für die Sekundarstufe I das matbu.ch 7 – 9 zu entwickeln. Zur Überraschung und Freude der Schweizer Seite fährt der Zug nun auch in die andere Richtung. Mit dem Klett Verlag Deutschland konnte eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet werden, die ermöglicht, das mathbu.ch an die deutschen Verhältnisse zu adaptieren. Schon bald werden Schülerinnen und Schüler der Gymnasien in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg mit der deutschen Version unseres matbu.ch arbeiten. Weitere Stufen und Bundesländer sollen folgen. Dasselbe gilt für die Bände 5 und 6 des schweizerischen Zahlenbuchs.

Siehe auch Kursausschreibung «Algebra für Realschülerinnen und Realschüler» auf Seite 35


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