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Lehrmittelbeispiele

Mit Wissen und Mut gegen die Angst

Nach dem Motto von Hartmut von Hentig: «Die Menschen stärken, die Sachen klären» bieten die Lehrmittel «Konfetti», «Kunterbunt» und «Kaleidoskop» eine Fülle von Materialien an, mit denen die Sozial- und Selbstkompetenz gefördert werden können.

Bei der Arbeit an diesen Kompetenzen spielt das Thema «Angst» eine grosse Rolle. Die Lehrmittel aus der Reihe «Ich und die Gemeinschaft» nehmen das Thema «Angst» immer wieder aus den unterschiedlichsten Perspektiven auf. Situationen aus dem gemeinsamen oder individuellen Leben dienen als Grundlage. Die Materialien leiten Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre Ängste zu benennen, sich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen und nach Möglichkeiten zum Umgang damit zu suchen.

Wir wollen es wissen!

Wenn Schülerinnen und Schüler eigenständig Nachforschungen zu einer Frage anstellen, sind auf dem Weg zu ersten Resultaten auch viele Aspekte der Arbeitsorganisation zu klären und zu managen.

Denken beim Rechnen – und nachher

Reflektieren als mathematische Kompetenz meint das begleitende Denken beim Rechnen und das kritische Hinterfragen von Ergebnissen, also das Gegenteil von «blindem Drauflos-Rechnen».

Reflexion setzt Vertrauen voraus

Die 4. Klasse von Elisabeth Ruch ist es gewohnt, über das Lernen nachzudenken. Sie tut es zwar nicht täglich, denn die Lehrerin weiss aus Erfahrung, dass sich Reflexion sonst zu Tode läuft und nichts mehr bringt.

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Selbstreflexion und Selbstevaluation als Prinzip

Wie wird ein Kind im Bereich des Sprachenunterrichts autonomer? Wie können Lehrende dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler diese wichtige Kompetenz in einem fortschreitenden Autonomisierungsprozess aufbauen? Ein Vorschlag aus dem Europäischen Sprachenportfolio (ESP).

Literarische Geselligkeit: gemeinsam reflektieren

Die Lektüre von Büchern in der Schule ermöglicht es, über Leseerfahrungen nachzudenken und über ein Buch ein Urteil abzugeben. Einblicke in den Lite­raturunterricht zeigen, wie Gespräche über Bücher gelernt werden können. Sie zeigen auch, dass sich im Literaturunterricht ein differenziertes Urteilsver­mögen aufbauen lässt.

Was ist gleich? Was ist anders?

Oft wird Üben im NMM-Unterricht (Natur – Mensch – Mitwelt/Mensch + Umwelt) auf das Einprägen Sachverhalten reduziert. Die Materialien aus der Lehrmittelreihe «Lernwelten NMM» bieten jedoch Möglichkeiten an, wie Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt und geübt werden können.

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Von der Erfahrung zum Modell

Ziel der Naturwissenschaften ist es, die Natur mit allgemein gültigen Aussagen zu beschreiben. Ausserdem geht es darum, Naturgesetze zu erkennen sowie Erklärungen und Voraussagen für Erscheinungen in der Natur zu liefern. Neben dem konkreten Fachwissen müssen im Hinblick auf dieses Ziel im Unterricht grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben und gefestigt werden: beobachten, sammeln, experimentieren, mit Modellen arbeiten, protokollieren. Der folgende Artikel zeigt auf, wie Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Mittelstufe (ab . Schuljahr) geübt werden können.

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Wenn Rechte miteinander streiten

Ethisches und soziales Lernen üben: Geht das überhaupt? Die Antwort ist ganz klar ja! Denn in diesem Bereich bedeutet Üben vor allem die Arbeit an Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bezug auf die Sozialkompetenz. Im ethisch-sozialen Lernen gibt es, wie in anderen Bereichen auch, so genannte Schlüsselqualifikationen. Eine davon ist die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, also die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Sie zu erwerben, erfordert viel Zeit und vor allem viele Übungsmöglichkeiten in verschiedensten Situationen. Das folgende Beispiel aus dem Kapitel «Kinder haben Rechte» («Kaleidoskop », ab 5. Schuljahr, schulverlag blmv 2005) zeigt eine von vielen Möglichkeiten auf, wie die Fähigkeit des Perspektivenwechsels geübt werden kann.

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Kranke Wörter gehören ins Wörterspital

«Das Kind lernt von selbst – aber nicht von allein.» So äussert sich Heiko Ballhorn im Bezug auf das Schreibenlernen. Sprachfähigkeiten sind komplexe Fähigkeiten, vieles muss zusammenspielen. Es ist wichtig, dass sich Routine und Muster ausbilden, auf die Schülerinnen und Schüler später zurückgreifen können, wenn sie sie brauchen. Das gilt insbesondere auch für die Rechtschreibung. Das Lehrmittel «Sprachfenster» (Lehrmittelverlag Zürich, 2000) unterstützt die Lehrenden und Lernenden auf diesem Weg mit sinnvollen Trainingmöglichkeiten. Ein Beispiel zum Rechtschreibetraining aus dem Lehrmittel «Sprachfenster»

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